Kursliste

Mit dem "Information Security Management System" werden in einer Organisation Verfahren und Regeln aufgestellt, die dazu dienen die Informationssicherheit dauerhaft zu steuern, zu kontrollieren und stetig zu verbessern. Mithilfe von Maßnahmen und Tool sollen so die Risiken der IT identifizierbar und beherrschbar gemacht werden.

Lernziel: Grundverständniss für das ISMS und die Informationssicherheit allgemein schaffen, sowie Best Pracitses für die Einführung vermitteln. Sicheren Umgang mit Informationen am Arbeitsplatz und bei der Entsorgung ermöglichen.

*In diesen E-Learnings wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Der Kurs besteht aus den vier E-Learnings:

Informationssicherheit am Arbeitsplatz:
Dieses Modul stellt u.a. einfache Maßnahmen vor, mit dem der eigene Arbeitsplatz abgesichert werden kann, nennt Regeln, die für die Sicherheit im Büro gelten und definiert Anforderungen für die genutzten Passwörter. Darüber hinaus wird auch auf Phishing Angriffe eingegangen.

Informationsklassifizierung:
Hier soll der Sinn und Zweck der Informationsklassifizierung vermittelt werden, bevor die Vorgehensweise zur Einführung vorgestellt wird.

Sicherheitsvorfälle:
Dieses Modul behandelt das Erkennen von Sicherheitsvorfällen und das richtige Vorgehen bei diesen Security Incident und geht dabei noch genauer auf Social Engineering Angriffe ein

Entsorgung:
Behandelt das korrekte Entsorgen von Daten, Datenträgern und Dokumenten

Ablauf:

  1. Mit Hilfe der E-Learnings werden Best Practices der allgemeinen Informationssicherheit vermittelt. Jedes E-Learning hat dabei einen spezifischen Schwerpunkt.
  2. Zur Kontrolle des Lernerfolgs wird das Wissen am Ende des jeweiligen E-Learnings abgefragt. Dabei ist es zum Bestehen notwendig, mindestens 70% der Inhalte richtig gelöst zu haben.
  3. Das E-Learning kann jederzeit unterbrochen und zu einem späterem Zeitpunkt wieder an der selben Stelle fortgesetzt werden.
  4. Nach Erfolgreichem Bestehen erfolgt die Ausstellung des Zertifikats, welches Sie direkt herunterladen können. Zudem erhalten Sie das Zertifikat im Anschluss per Mail.

Rückenschmerzen sind nicht ohne Grund Volkskrankheit Nr.1. Sie werden begünstigt durch falsche Sitzweisen und Einstellungen am Arbeitsplatz. Vielen Arbeitenden ist dies oft gar nicht bewusst sind. Diese Schulung dreht sich rund um den Bildschirmarbeitsplatz und zielt darauf ab, das Wohlbefinden an diesem zu steigern. Zur Schärfung des Bewusstseins für das Thema werden zudem Empfehlungen für die korrekten Einstellungen ausgesprochen.

Lernziel: Sinn und Zweck dieser Schulung ist es das richtige Verhalten am  Bildschirmarbeitsplatz verstehen. Dazu zählt unter anderem zu wissen wie man den Bildschirmarbeitsplatz richtig nutzt, um nicht krank zu werden.

Der Kurs besteht aus einem E-Learning:

Bildschirmarbeitsplatz: Das E-Learning soll vermitteln, was einen guten Arbeitsplatz ausmacht und welche Faktoren diesen beeinflussen. Dabei wird u.a. auf die korrekte Stuhl- und Tischeinstellung, Bildschirmeinstellung aber auch Lichtverhältnisse am Arbeitsplatz eingegangen.

*In diesen E-Learnings wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Ablauf:

  1. Mit Hilfe des E-Learnings werden Tips zum arbeiten an einem Bildschirmarbeitsplatz vermittelt. 
  2. Zur Kontrolle des Lernerfolgs wird das Wissen am Ende des E-Learnings abgefragt. Dabei ist es zum Bestehen notwendig, mindestens 70% der Inhalte richtig gelöst zu haben.
  3. Das E-Learning kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder an derselben Stelle fortgesetzt werden.
  4. Nach Erfolgreichem Bestehen erfolgt die Ausstellung des Zertifikats, welches Sie direkt herunterladen können. Zudem erhalten Sie das Zertifikat im Anschluss per Mail.

Herzlich Willkommen bei der Glöckner und Schuwerk GmbH! 

Um Ihren Einstieg zu vereinfachen, bekommen Sie in dieser Schulung einige wichtige Informationen über uns, die GSG, und Tipps wie sie sich schnell zurecht finden können. 

Lernziel: Sie haben alle Informationen die Sie brauchen, um sich in der Arbeitsumgebung von Glöckner & Schuhwerk zurechtzufinden. Die wichtigsten Abläufe und für die Arbeit benötigten Komponenten bei Glöckner & Schuhwerk sind bekannt. 

 

Der Kurs besteht aus einem E-Learning mit den Inhalten:

  • Kurzvorstellung der GSG
  • Unser Portfolio
  • Die GSG Homepage
  • Das Wissenstool QWiki
  • Passwortmanagement mit KeePass
  • Zugang zum Firmennetz mit dem VPN Tunnel
  • Das Projektmanagementtool 1CRM
  • Das LMS und die Pflichtschulungen

*In diesen E-Learnings wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Ablauf:

  1. Mit Hilfe der E-Learnings werden Inhalte zum Arbeiten bei GSG vermittelt.
  2. Das E-Learning kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder an derselben Stelle fortgesetzt werden.
  3. Nach Erfolgreichem Bestehen erfolgt die Ausstellung des Zertifikats, welches Sie direkt herunterladen können. Zudem erhalten Sie das Zertifikat im Anschluss per Mail.

Prototypen sind schutzbedürftig klassifizierte Produkte, Komponenten und Bauteile welche noch nicht seitens des Herstellers der Öffentlichkeit vorgestellt wurden. Im Entwicklungsprozess ist daher besonderer Schutz dieser Innovationen und deren Designs erforderlich. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat zur Etablierung eines einheitlichen Informationssicherheitsniveaus den Informationssicherheitskatalog entwickelt, in welchem sich Mindestanforderungen zum Prototypenschutz finden. Diese werden in dieser Schulung vorgestellt.

LernzielZiel dieser Schulung ist es den Sinn und Zweck des Prototypenschutzes zu verstehen. Dabei sollen die Anforderungen von Seiten des VDA zum Schutz von Prototypen kennengelernt werden damit zur angemessenen Umsetzung der Maßnahmen befähigt werden.

Der Kurs besteht aus einem E-Learning:

Das E-Learning führt mit einer Definition und der Beschreibung von Prototypen in das Thema ein. Es folgt die Vorstellung der Bestandteile des Prototypenschutzes gemäß dem VDA. Darunter fallen die physische Sicherheit, organisatorische Anforderungen, der Umgang mit Produkten, sowie spezielle Anforderungen für Veranstaltungen und Erprobungsfahrzeuge.

*In diesen E-Learnings wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Ablauf:

  1. Mit Hilfe des E-Learnings werden Inhalte zum Prototypenschutz vermittelt. 
  2. Zur Kontrolle des Lernerfolgs wird das Wissen am Ende des E-Learnings abgefragt. Dabei ist es zum Bestehen notwendig, mindestens 70% der Inhalte richtig gelöst zu haben.
  3. Das E-Learning kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder an derselben Stelle fortgesetzt werden.
  4. Nach Erfolgreichem Bestehen erfolgt die Ausstellung des Zertifikats, welches Sie direkt herunterladen können. Zudem erhalten Sie das Zertifikat im Anschluss per Mail.

Das Business Continuity Management (BCM) dient der Sicherstellung der Geschäftskontinuität und der Minimierung von Auswirkungen auf den Geschäftsbetrieb bei Störungen oder Krisen. Dieses kompakte Top-Level-Training vermittelt Führungskräften und Schlüsselpersonen die zentralen Prinzipien, Strukturen und Vorteile eines wirksamen BCM-Systems.

Lernziel: Ziel der Schulung ist es, ein Verständnis für die Bedeutung, Struktur und Funktionsweise eines Business Continuity Management Systems zu entwickeln. Die Teilnehmenden lernen, wie BCM hilft, Risiken zu reduzieren, gesetzliche Anforderungen zu erfüllen und die Widerstandsfähigkeit des Unternehmens zu stärken.

Der Kurs besteht aus 4 Modulen:

Ziel und Zweck des BCM: Erläuterung der Hauptziele eines BCM-Systems: Sicherstellung der Geschäftsfähigkeit, Minimierung von Ausfallzeiten, Schutz von Vermögenswerten und Erfüllung regulatorischer Vorgaben.

Konsequenzen bei Nichtumsetzung: Aufzeigen der Risiken, Schäden und realen Fallbeispiele (z. B. Cyberangriffe, Lieferkettenausfälle), die entstehen, wenn kein BCM implementiert ist.

Der BCM-Lebenszyklus: Vorstellung des BCM-Frameworks und des PDCA-Zyklus (Plan–Do–Check–Act) zur kontinuierlichen Verbesserung. Im Rahmen des BCM-Lebenszyklus werden die Schwerpunkte Analyse & Risikobewertung, Strategien & Organisation, Notfallprozesse & Krisenmanagement, Training, Sensibilisierung & kontinuierliche Verbesserung behandelt.

Vorteile eines funktionierenden BCM: Darstellung des Mehrwerts: schnellere Reaktionsfähigkeit, geringere Ausfallzeiten, erhöhte Resilienz und Stärkung des Kundenvertrauens.

*In diesem E-Learning wird aus Gründen der besseren Lesbarkeit das generische Maskulinum verwendet. Weibliche und anderweitige Geschlechteridentitäten werden dabei ausdrücklich mitgemeint, soweit es für die Aussage erforderlich ist.

Ablauf:

  1. Mit Hilfe des E-Learnings werden Inhalte rund um das BCM vermittelt. Jedes Modul hat dabei einen spezifischen Schwerpunkt.
  2. Zur Kontrolle des Lernerfolgs wird das Wissen am Ende des E-Learnings abgefragt. Dabei ist es zum Bestehen notwendig, mindestens 70% der Inhalte richtig gelöst zu haben.
  3. Das E-Learning kann jederzeit unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt wieder an derselben Stelle fortgesetzt werden.
  4. Nach Erfolgreichem Bestehen erfolgt die Ausstellung des Zertifikats, welches Sie direkt herunterladen können. Zudem erhalten Sie das Zertifikat im Anschluss per Mail.